Sorry das ich mich jetzt erst dazu melde.
Sicherlich ist, wie bereits beschrieben, das Beizen der Oberflächen möglich, wie es Feuerverzinkereien täglich passiert. Erste Feuerverzinkungen setzten inzwischen, soweit möglich bereits die Strahltechnik ein, da die Beizbäder länger halten und sich die Kosten für die Entsorgung der Beizschlämme verringert.
Bei verzunderten und verrosteten Stahlteilen, ist die Strahltechnik, Stand der Technik. Die obenbeschiebene Problematik lässt sich mit einer für die Anwendung geeigneten Stahlanlage lösen. Bei Laserzuschnitten, die größtenteils Dünnwandig sind, muß die Strahlmittelkörnung , der Blechdicke entsprechend angepasst werden.
Für eine anschließende Beschichtung ist es vorteilhaft kantige Strahlmittel einzusetzen, das diese neben einer höhen Agressesivität und somit kürzeren Strahlzeiten, die Oberfläche um den den 3 bis 4 vergrößert. Diese Vergrößerung der Oberfläche bewirkt eine deutlich bessere Haftung der anschließenden Beschichtung und damit eine verbesserte Standzeit der Beschichtung.
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