Basisinformationen zum modernen Ausbildungsberuf
Neue Beschichtungsstoffe sowie neue oder verbesserte Applikationsmethoden erfordern Mitarbeiter, die sich mit dem Gesamtprozess des Beschichtens auskennen und fähig sind, Neuerungen schnell im Prozess umzusetzen. Um mit dieser Entwicklung Schritt zu halten gibt es seit 1999 den Ausbildungsberuf „Verfahrensmechaniker/-in für Beschichtungstechnik“. Die Ausbildungsschwerpunkte liegen neben den klassischen Tätigkeitsbereichen heute bei der Einstellung und Führung des Beschichtungsprozesses mit Überwachungs- und Kontrollfunktionen in den Bereichen Qualitätsmanagement und Umweltschutz.
Die Ausbildung findet sowohl in den Betrieben als auch in der Berufsschule statt und dauert 3 Jahre. Vor dem Ende des 2. Ausbildungsjahres wird eine Zwischenprüfung durchgeführt. Der Auszubildende soll dabei in ca. 7 Stunden eine Arbeitsaufgabe bearbeiten sowie in höchstens 15 Minuten hierüber ein Fachgespräch führen. Die Ausbildung wird mit der Abschlussprüfung beendet.